Quästor Paolo Sartori
Bozen: Staatspolizei verhaftet gesuchten Straftäter
Einer Sonderermittlungseinheit der Staatspolizei ist es vor zwei Tagen gelungen, den 36-jährigen marokkanischen Staatsbürger K.E.T. festzunehmen. Der Mann war bereits mehrfach polizeilich bekannt und vorbestraft – unter anderem wegen Drogenhandels, Gewaltdelikten sowie Eigentumsdelikten.
Maturaball „Wissnight 2025“: „Wir haben nun einen Verlust von 10.000 Euro“
Nach den jüngsten Alkoholexzessen in Südtirol werden die Regeln verschärft. Erste Leidtragende sind die Organisatoren des Maturaballs „Wissnight 2025“ in Bozen – der an diesem Samstag stattfindet. „Wir haben nun einen Verlust von 10.000 Euro“, sagt die Präsidentin des Maturaball-Komitees, Alessia Padoan, zu STOL.
365 Tage im Dienst Südtirols: „Drohungen gegen mich richten sich gegen den Staat“
Viel Lob, etwas Kritik und einige Todesdrohungen: In einem Jahr als Quästor von Südtirol hat Paolo Sartori viel erlebt – und womöglich noch mehr bewegt. Im exklusiven Interview zieht Sartori Bilanz über sein erstes Jahr im Amt.
Schaufenster beschädigt und mit Kot beschmiert – Nun droht Abschiebung
Er soll Schaufenster eingeschlagen und mit Kot beschmiert haben: Beamte der Bozner Quästur haben am Freitagabend einen 36-jährigen politischen Flüchtling angezeigt. Quästor Paolo Sartori hat bereits die Aberkennung des internationalen Schutzstatus' beantragt, um ihn anschließend auszuweisen.
Mit Kind und gefälschten Pässen nach London – Festnahme in Bozen
Eine 40-jährige iranische Staatsbürgerin versuchte mit ihrem 12-jährigen Sohn und gefälschten bulgarischen Reisepässen von Bozen nach London zu fliegen. Die Polizei deckte den Betrug auf und nahm die Frau fest. Eine Ausweisung wurde angeordnet.
Nach jüngsten Terroranschlägen: Quästor Sartori bei Sicherheitsgipfel in Rom
Nach den jüngsten Terroranschlägen in Villach und München haben der italienische Innenminister Matteo Piantedosi und Ministerpräsidentin Giorgia Meloni für heute einen Sicherheitsgipfel im Innenministerium in Rom einberufen. Auch der Bozner Quästor Paolo Sartori wird an dem Treffen teilnehmen.
Skurriler Fund: Milchzahn in Beute von über 30.000 Euro – Bosnier (49) angezeigt
Ein halber Kilometer Kupferkabel, Luxusuhren, Schmuck, Smartphones – und ein Anhänger mit einem Milchzahn: Die Polizei entdeckte im Kleintransporter eines in Bozen wohnhaften Bosniers (49) kürzlich Diebesgut um schätzungsweise mehr als 30.000 Euro. Der 49-jährige wurde wegen Hehlerei angezeigt.
Bozen: Ehemann zwingt seine Frau aus Eifersucht zur Kündigung
Vor wenigen Tagen wurde die Polizei von der Leiterin in einen Bozner Supermarkt beordert, nachdem eine ihrer Angestellten plötzlich und ohne erkennbaren Grund ihre Kündigung eingereicht hatte. Vor Ort stellten die Polizisten schließlich fest, dass es sich nicht – wie angenommen – um einen arbeitsrechtlichen Konflikt handelte; sondern um einen Fall von häuslicher Gewalt. Die Frau hatte offenbar nicht freiwillig gekündigt.
Kerzen aus Bozner Dom gestohlen – Dekan sieht von Anzeige ab
Vergangene Woche wurde die Polizei von einem Augenzeugen in den Bozner Dom gerufen: Dieser hatte während seines Gebets mehrere Personen beim Stehlen von Kerzen beobachtet. Die Beamten konnten einen der mutmaßlichen Langfinger schnappen und mehrere Kerzen zurückerlangen.
Nach versuchtem Mord an Ehefrau aus Gefängnis entlassen: Sartori ordnet Abschiebung an
Ein 45-jähriger Marokkaner, der 2017 wegen versuchten Mordes an seiner Ehefrau in Bozen verurteilt wurde, wurde nach seiner Haftentlassung aufgefordert, das Land zu verlassen. Der Antrag auf Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis wurde abgelehnt, und eine Abschiebung nach Marokko wurde angeordnet.
„Sartori explodiere“: Wieder Drohungen gegen Quästor – Anruf von Innenminister
Die Serie von Drohungen gegen den Bozner Quästor Paolo Sartori geht weiter: „Sartori explodiere“, lautet die jüngste Schmähschrift, die Unbekannte in der Bozner Innenstadt gegen den Quästor hinterlassen haben. Innenminister Matteo Piantedosi telefonierte mit Sartori, um die Tat zu verurteilen und Solidarität mit dem Quästor auszudrücken.
Zwangsräumung von Wobi-Wohnung führt zu Drogenfund und Ausweisung
Dank seiner Beschäftigung in Bozen verfügte ein 27-jähriger Marokkaner über einen Aufenthaltstitel – und eine Mietwohnung des Wohnbauinstituts (Wobi). Er soll jedoch etliche Monatsmieten schuldig geblieben sein. Bei der Zwangsräumung der Sozialwohnung stellten die Beamten fest, dass der Ausländer einer weiteren, illegalen Tätigkeit nachgegangen sein soll. Quästor Paolo Sartori ließ ihn ausweisen.
Trotz Abschiebung: Stalker und Feuerteufel kehrt nach Bozen zurück
11 Müllcontainer in Brand gesteckt , seine Ex-Partnerin bedroht und Polizisten angegriffen: Das kostete einen Gambier (30) Ende Dezember seine Aufenthaltsgenehmigung und eine Ausweisung. Gestern tauchte er aber wieder in Bozen auf – obwohl er zuvor ins Rückführungszentrum nach Görz begleitet worden war. Heute sitzt er schon wieder in einem Rückführungszentrum, allerdings auf einer Insel.
Mit dem Tod bedroht: So geht Quästor Sartori damit um
Eine Ausweisung alle anderthalb Tage: Quästor Paolo Sartoris eiserne Faust ließ sich in Südtirol nicht nur in Sachen illegale bzw. vorbestrafte Einwanderer spüren. Für seine harte Gangart bekam er viel Lob von allen Institutionen und den allermeisten Bürgern, aber auch Todesdrohungen.
„Habe nur Spaß, wenn Paolo Sartori stirbt“: Quästor erneut mit dem Tode bedroht
„Ich habe nur Spaß, wenn Paolo Sartori stirbt“ und „Sartori, stirb“ tauchten in der Nacht an Hauswänden im Bozner Stadtteil Don Bosco auf. Die Aufnahmen von Überwachungskameras in der Gegend könnten Hinweise auf die Identität der Täter enthalten. Digos-Beamte und Spurensicherer haben die Ermittlungen aufgenommen.
Vor tödlichem Sturz bewahrt: Polizisten retten verwirrten Jugendlichen vom Dach
„Ich wollte das Panorama genießen und mich sonnen“: Ein verwirrter Jugendlicher stieg am gestrigen Mittwoch aufs Dach eines Mehrfamilienhauses im Bozner Don-Bosco-Viertel – die herbeigerufenen Polizisten fanden ihn dort vor, wie er auf einem Stuhl wippte. Die Beamten bewahrten Ruhe und den jungen Mann vor einem potenziell tödlichen Sturz.
„Christkindlmarkt-Cops“: 288 Personen kontrolliert, 101 davon polizeibekannt
4 Aufenthaltsverbote, 3 Ausweisungen und 2 mündliche Verwarnungen: So weit die Bilanz der intensiven Kontrolltätigkeit der Südtiroler Ordnungshüter an und um Mariä Empfängnis. Die Daten deuten darauf hin, dass der Christkindlmarkt nicht nur eine Touristenattraktion ist – 101 von 288 kontrollierten Personen könnten sich aus anderen Gründen dort aufgehalten haben, zumal sie schon vorbestraft sind.
„Hasse die Polizei“: Schon wieder Drohungen
Es ist die x-te Drohung gegen den Quästor Paolo Sartori: Auf einer Tafel beim Bozner Krankenhaus wurde erneut ein Drohschreiben gefunden, wie der Kammerabgeordnete Alessandro Urzì mitteilt. Er wünscht sich, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.
Wochenendbilanz: 211 Personen kontrolliert – 3 Ausweisungen
211 Personen und 71 Fahrzeuge kontrolliert: Die Quästur zieht Bilanz der intensiven Kontrollen am vergangenen Wochenende. Von den 211 kontrollierten Menschen waren 102 amtsbekannt – der Quästor erließ nach den Kontrollen jeweils 2 Aufenthaltsverbote sowie mündliche Verwarnungen und unterzeichnete 3 Ausweisungsdekrete.
Bozen: 1000 Euro mit gestohlenen Rubellosen eingestrichen
Bedeutender Ermittlungserfolg der Bozner Quästur: In der Wohnung eines 39-jährigen Tunesiers fanden die Beamten am Sonntag rund 100 Zigarettenschachteln und 200 Rubellose. Ermittlungen ergaben, dass es sich dabei um Diebesgut aus dem nächtlichen Einbruch vom 7. Oktober in die Tabaktrafik „Le Coccinelle“in Haslach handelt. Gegen den mutmaßlichen Täter unterzeichnete Quästor Paolo Sartori ein Ausweisungsdekret.
Eskalation in der Polizeistreife: 18-Jähriger schlägt Beamten ins Gesicht
Ein 18-jähriger tunesischer Staatsbürger wurde festgenommen, nachdem er in ein Zimmer eines Bed & Breakfasts eingebrochen war. In der Polizeistreife eskalierte die Situation: Der mutmaßliche Dieb schlug dem Einsatzleiter mit voller Wucht ins Gesicht und verletzte ihn am Auge.
Bozen: Massenschlägerei mit Messern, Macheten, Baseballschlägern – Lebensgefahr
2 Vorbestrafte schweben in Lebensgefahr, 7 Personen kassieren eine Anzeige, eine Bar wurde geschlossen und ein vorbestrafter albanischer Staatsbürger wurde abgeschoben und per Flugzeug nach Tirana eskortiert. Das ist die Bilanz einer gewalttätigen Massenschlägerei entlang der Bozner Talferpromenade mit Messern, Macheten, Baseballschlägern und Eisenstangen.
In Bozen festgenommen: Serien-Dieb mit Haftbefehl aus Mailand
Die Liste der Vorstrafen ist lang, die meisten davon wurden in der Lombardei begangen. Nach einem Raubüberfall am Bahnhof von Mailand hätte der Mann aus Marokko eine Gefängnisstrafe von 2 Jahren und 4 Monaten absitzen müssen, doch stattdessen versteckte er sich in Bozen.
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